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Die itlaienische Metal-Band Kalahari wird am 26. Juni ihre neue extended play ‚Theia‘ veröffentlichen. Das gaben die Italiener heute in einer Pressemitteilung bekannt. Außerdem wurden gleichzeitig das Artwork und die Tracklist enthüllt.

Artwork: Ludovico Cioffi – LC Artworks

‚Theia‘ Tracklist

  1. Theia (05:36)
  2. Followers Of The Lich (03:34)
  3. Zombie Night (02:27)
  4. I Am The Mountain (06:11)
  5. Cabled Core (04:24)

Reinhören könnt ihr bereits jetzt. Die Band hat den Titelsong ‚Theia‘ in Form eines Lyric-Videos veröffentlicht, sowie den Song ‚Followers Of The Lich‘ in Form eines Musikvideos.

Lineup und EP Infos

Bestehen tut die Band aus Nicola Pellacani am Gesang, Gabriele Bartolucci und Gino Annichiarico an den Gitarren, Joshua Pini am Bass und Alessandro Visani an den Drums.

Frontmann Nicola Pellacani erklärte:

Theia war eine Höllenfahrt. Eine 5-Track-EP scheint auf dem Papier keine so große Sache zu sein, aber die Aufnahme dieser Sache war eine echte Herausforderung für uns. Dieser Rekord markiert einen Übergang für KALAHARI. Wir waren schon immer eine Underground-Band und dies war unsere erste Erfahrung mit einem professionellen Studio. Wir haben verstanden, dass es noch so viel zu lernen gibt, und dies ist die Botschaft, die wir allen jungen Bands wie uns da draußen geben: Sei hungrig! Hör nie auf zu lernen und sei immer offen für etwas Neues.“

Gitarrist Gabriele Bartolucci ergänzte:

„Wir können diese EP als den Klebstoff definieren, der uns zusammengefügt hat. Dieser Rekord nimmt Sie nicht nur mit auf eine Reise mit ihrem Konzept, beginnend mit Theia, einem katastrophalen Beginn, und endet mit Cabled Core, das die höchste Täuschung darstellt, sondern führt Sie auch auf eine Fahrt durch die verschiedenen Metaltöne, die porträtiert werden. Vertrauen Sie uns, wenn Sie die Theia EP hören, bleiben Ihre Kopfhörer fest auf Ihren Ohren… und wir versprechen, dass dies nur der Anfang ist!“

Aufgenommen, gemischt und gemastert wurde die EP bei Mathlab Recording Studio (The Agonist, Ingested, Cryptopsy) durch Jonathan Mazzeo.