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Ad Infinitum
Audio-CD – Hörbuch; Fastball Music (Herausgeber)
−0,50 EUR 15,28 EUR

Letzte Aktualisierung am 28.11.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Label: Fastball Music

Dauer: 58:32

Release: 11. September 2020

Genre: Rock / Melodic Metal

Line-up:

  • Hene Muther – Vocals
  • Markus Muther – Guitars
  • Hungi Berglas – Guitars
  • Jonas Lüscher – Bass
  • Lukas Soland – Drums
  • Oliver Schumacher – Keyboards

Ad Infinitum Tracklist

  1. Emergency
  2. Something (feat. Seraina Telli)
  3. Let´s have a blast
  4. Emporium Of Dreams
  5. Surrender
  6. Infinity
  7. Glorious Nights
  8. Make Me Believe
  9. Master Of Disguise
  10. What I´m Made Of
  11. Until I´m Done
  12. Say My Name

Crown of Glory – Ad Infinitum Review

Dass die Schweiz eine Menge guter Musiker hervorgebracht hat, die uns jede Menge geiles Audiomaterial liefern, ist allseits bekannt. Eine dieser Bands ist Crown Of Glory, die uns ihr neuestes Werk „AD INFINITUM“ präsentieren.

Vor der Veröffentlichung des Albums wurden die Songs „What I´m Made Of“ und „Something“ als Singles ausgekoppelt. Den dritten Longplayer der Band bekommt ihr ab dem 11.09. beim Plattenhändler eures Vertrauens. 

Der Song „Emergency“ eröffnet das Album mit symphonischen Keyboards und zeigt dem Hörer direkt, wohin die Reise geht. Melodic Metal mit klarem, kraftvollem Gesang und sauberem Geschwindigkeitswechsel innerhalb der Songs sind auf dieser Scheibe oberstes Gebot.

Beim zweiten Track des Albums, „Something“, handelt es sich um ein Duett, bei dem Dead Venus Frontfrau Seraina Telli (ehem. Burning Witches) als Gastsängerin mitgewirkt hat. Keyboads und Gitarren leiten den Song mit rockigem Rhythmus ein. Textlich und musikalisch ist das Duett ein rundum gelungenes Musikstück geworden, in dem ein dynamischer Wechsel zwischen Stimme und Musik im Vordergund regiert.

Der Folgetrack „Let´s Have A Blast“ knallt genauso, wie der Titel es schon ansagt. Mit rythmischen Strophen im Hard Rock Style und temperamentvollen Vocals, hat man als Hörer wohl kaum eine andere Wahl als den Song einfach mitzufeiern und seinen Kopf zu schütteln. Die Strophen sind eher melodisch gehalten, der Refrain ist rockig und mitreißend.

Mit dem Song „Surrender“ stimmen „Crown Of Glory“ erstmals etwas ruhigere Töne auf ihrem Album an. Die Ballade wird zunächst mit Piano eingeleitet. Während der ersten Strophe liegt der Fokus auf Gesang und Text. Im Refrain kommen dann die Drums, der Bass und die Gitarren mit ins Spiel, die den Song bis zum Ende begleiten und das Temperament des Songs anheben, bis hin zum Gitarrensolo, in dem der Fokus auf die Saiten gelegt wird. Das Piano beendet den Song besinnlich und ruhig.

„Infinity“ steigt balladesk ein und artet danach in einen richtigen Highspeed Song aus. Hier ist das Keyboard ein tragendes Element, neben fix gespielten Gitarrenriffs und kernigem Gesang.

Der Folgetrack „Glorious Nights“ gehört zu den Songs, bei denen „Crown Of Glory“ weder vor Takt- noch vor Geschwindigkeitswechsel zurückschreckt. Die Übergänge der einzelnen Abschnitte sind sauber und immer harmonisch gemixt. Der Pre-Refrain überrascht bei diesem Stück mit einem etwas aggressiveren Gesangston. Passt aber in dieser Sequenz super gut.

„Make Me Believe“ ist ein Song, der sich auch schon in die Symphonic Metal Sparte einordnen lässt. Der Song wird geduldig mit etwas mehr als einer Minute epischer Vorspielzeit eingeleitet, bis der Gesang einsetzt. Die melodischen Keyboard Klänge ziehen sich durch den ganzen Track, der dem Song sozusagen die richtige Würze verleiht. Der Refrain ist eingängig und melodisch und lädt schnell zum Mitsingen ein.

„What I´m Made Of“ vereint sicherlich alle Elemente, die der Hörer von einem guten Melodic Metal Song erwartet. Das gute Stück besteht aus zweistimmigen Gitarrenduellen und einzelnen Clear-Guitar Passagen, die hauptsächlich im Midtempo gespielt sind. Wie fast das ganze Album handelt es sich bei den Vocals von „What I´m Made Of“ um Klargesang.

Der Closer „Say My Name“ überzeugt mit eingängigen Melodic Hard Rock Riffs, die einfach mitreißen. Die Strophen sind eher melodisch gehalten. In der Mitte gibt es ein super sauberes, authentisches Gitarrensolo. Durch die klassische Methode des Refrain Wiederholens nimmt das Album dann sein großartiges Ende.

Fazit: „AD INIFITUM“ ist ein sauber gemischtes Melodic Metal Werk, was sich für Fans dieses Genres mehr als empfiehlt. Es ist ein variationsreiches Album, temperamentvoll, dynamisch und mit Texten versehen, die, jeder für sich genommen, ihre eigene Botschaft beinhalten. Wer sich mit Bands wie Edguy und Pretty Maids wohl fühlt, sollte sich das Album auf jeden Fall anhören! Vielen Dank an „Crown Of Glory“ für diese Bereicherung in unserer Musikwelt!

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