Kontakt
9 / 10 Punkte
 
Heat Wave
Audio-CD – Hörbuch; Afm Records (Soulfood) (Herausgeber)
9,99 EUR

Letzte Aktualisierung am 30.07.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

» Thundermother – Heat Wave bei EMP kaufen*

Label: AFM Records

Dauer: 49:19

Release: 31. Juli 2020

Line-up:

  • Filippa Nässil – Guitars
  • Guernica Mancini – Vocals
  • Emlee Johansson – Drums
  • Majsan Lindberg – Bass

Heat Wave Tracklist

  1. Loud And Alive
  2. Dog From Hell
  3. Back In ’76
  4. Into The Mud
  5. Heat Wave
  6. Sleep
  7. Driving In Style
  8. Free Ourselves
  9. Mexico
  10. Purple Sky
  11. Ghosts
  12. Somebody Love Me
  13. Bad Habits

Heat Wave Review

Mit „Heat Wave“ wird nun also das vierte Thundermother Album als Nachfolger des 2018 erschienen Albums „Thundermother“ veröffentlicht und mit diesem neuen Album versprechen die vier Ausnahmemusikerinnen eine Rock ’n‘ Roll World Domination mit absolutem Ohrwurm-Potenzial.

Bereits vor Album-Veröffentlichung wurden die beiden Songs „Driving In Style“ und „Sleep“ ausgekoppelt, die ebenfalls ein vielversprechendes Album andeuteten. Und schon mit dem ersten Stück „Loud And Alive“ leiten die Schwedinnen ihre neue Hard Rock-Sensation ein, gefolgt von den ebenso genialen Stücken „Dog From Hell“ und „Back in ’76“. Die vier Frauen sind jung, haben Biss und wissen genau was sie tun – das merkt man einfach. Alleine der ebenso simple wie geniale Groove im Song „Back in ’76“ zeigt, was die vier Damen auf dem Kasten haben.

„Into The Mud“ kann mit puren Rock ’n‘ Roll-Läufen glänzen und sticht mit einem leichten Punk-Stil hervor. Generell bietet die neue Scheibe sehr viele Seiten von Rock ’n‘ Roll über Hard Rock und Bles, bis hin zum Punk-Stil. Aber die vier Hard Rockerinnen können nicht nur laut und schnell, sondern auch ruhiger, was sie mit dem Song „Sleep“ unter Beweis stellen, der auf den klassischen Hard Rock- und Titelsong „Heat Wave“ folgt.

Nach der kleinen Entspannung „Sleep“ brettern die vier Frauen mit dem bereits zuvor ausgekoppelten Song „Driving In Style“ wieder voll los. Danach folgen „Free Ourselves“, das mit der Intro-Gitarre nur unwesentlich an AC/DC’s „Thunderstruck“ erinnert, „Mexico“ als starkes Zusammespiel zwischen Blues und Rock ’n‘ Roll und eine weitere Ballade „Purple Sky“. Und dann kommt der Endspurt mit „Ghosts“, „Somebody Love Me“ und „Bad Habits“. „Ghosts“ ist quasi die weibliche Version der australischen Hard Rock-Band Airbourne – also ja: Auch wieder AC/DC und das machen die Schwedinnen echt verdammt gut!

Fazit zu „Heat Wave“

Mit „Heat Wave“ haben Thundermother eine ganz starke Nummer rausgehauen, womit sie die Messlatte für ihre zukünftigen Alben auch extrem hoch gelegt haben. Da darf man gespannt sein, was die Zukunft noch so mit sich bringt und ob die Schwedinnen es schaffen, an dieses starke Album anzuknüpfen. Wir jedenfalls sind zuversichtlich, dass die vier Frauen das schaffen, denn wir haben es hier schließlich mit THUNDERMOTHER zu tun – vier Ausnahmetalente. Einen kleinen Punktabzug gibt es von uns für die doch leicht punkige Stilrichtung, die uns persönlich nicht ganz gefällt – was aber natürlich auch Geschmackssache ist. Fakt ist: Dieses Album darf in keiner guten Rock ’n‘ Roll oder Hard Rock-Sammlung fehlen. Ein Must-have.

Heat Wave
Audio-CD – Hörbuch; Afm Records (Soulfood) (Herausgeber)
9,99 EUR

Letzte Aktualisierung am 30.07.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

» Thundermother – Heat Wave bei EMP kaufen*

Weitere Album Infos

  • Produzent: Søren Andersen
  • Aufgenommen in den Medley Studios
  • Fotograf & Cover Designer: Franz Schepers